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10.07.2022 (Sonntag)

Theateraufführung: Schwester, was bleibt uns denn?

19:00

 

Ein Theaterstück von Tütü Sabotage
in Zusammenarbeit mit der Berliner Geschichtswerkstatt

 Sonntag, 26. Juni 2022 und Montag, 27. Juni 2022
Sonntag, 10. Juli 2022 und Montag, 11 Juli 2022
Einlass um 19 Uhr
Wunsdorfer Straße 56, 12307 Berlin-Lichtenrade

Dies ist die Geschichte von Frieda. Sie lebt in Lichtenrade, einem Stadtteil am Rande Berlins. Frieda ist 17 Jahre alt, im Winter 1932-1933, kurz bevor Hitler zum Reichskanzler ernannt wird. Ihre kommunistische Familie wird von der Wirtschaftskrise und den Schlägern des neuen SA-Arbeitslagers schwer getroffen. Frieda ist scharfsinnig, neugierig und selbstständig. Sie hat große Pläne für die Zukunft, fühlt sich aber nicht verstanden. Sie ist enttäuscht von sozialistischen Träumereien und großen Reden, die ihr immer aussichtsloser erscheinen. Stattdessen findet sie schnelle Antworten für die drängenden Probleme der Zeit bei ihrer Freundin Dora, die sich mit Begeisterung in eine neue Bewegung einbringt: Der Nationalsozialismus. Um dessen wahres Gesicht zu erkennen, muss Frieda einen hohen Preis zahlen.


Das Theaterstück wurde mit Hilfe von Archivmaterialien der Geschichtswerkstatt Lichtenrade, Berliner Geschichtswerkstatt e. V., geschrieben.

Aufgrund der geringen Platzkapazitäten wird gebeten, die Plätze per E-Mail bei tutussabotage@mailo.com zu reservieren.

Eintritt frei, Spenden sind erbeten.

11.07.2022 (Montag)

Theateraufführung: Schwester, was bleibt uns denn?

19:00

Ein Theaterstück von Tütü Sabotage
in Zusammenarbeit mit der Berliner Geschichtswerkstatt

 Sonntag, 26. Juni 2022 und Montag, 27. Juni 2022
Sonntag, 10. Juli 2022 und Montag, 11 Juli 2022
Einlass um 19 Uhr
Wunsdorfer Straße 56, 12307 Berlin-Lichtenrade

Dies ist die Geschichte von Frieda. Sie lebt in Lichtenrade, einem Stadtteil am Rande Berlins. Frieda ist 17 Jahre alt, im Winter 1932-1933, kurz bevor Hitler zum Reichskanzler ernannt wird. Ihre kommunistische Familie wird von der Wirtschaftskrise und den Schlägern des neuen SA-Arbeitslagers schwer getroffen. Frieda ist scharfsinnig, neugierig und selbstständig. Sie hat große Pläne für die Zukunft, fühlt sich aber nicht verstanden. Sie ist enttäuscht von sozialistischen Träumereien und großen Reden, die ihr immer aussichtsloser erscheinen. Stattdessen findet sie schnelle Antworten für die drängenden Probleme der Zeit bei ihrer Freundin Dora, die sich mit Begeisterung in eine neue Bewegung einbringt: Der Nationalsozialismus. Um dessen wahres Gesicht zu erkennen, muss Frieda einen hohen Preis zahlen.


Das Theaterstück wurde mit Hilfe von Archivmaterialien der Geschichtswerkstatt Lichtenrade, Berliner Geschichtswerkstatt e. V., geschrieben.

Aufgrund der geringen Platzkapazitäten wird gebeten, die Plätze per E-Mail bei tutusabotage@mailo.com zu reservieren.

Eintritt frei, Spenden sind erbeten.

07.08.2022 (Sonntag)

Schifffahrten "Ab durch die Mitte" und "Litera-Tour"

11:00 - 17:30

Sonntag, den 7. August 2022 um 11 Uhr „Ab durch die Mitte“
Auf dieser Fahrt erkunden wir Geschichte und Gegenwart Berlins. Wir bieten einen Überblick von den Gründerzeitbauten um 1900 bis zur Wiederentdeckung der Berliner Innenstadt nach dem Mauerfall. Die „Kreuzberger Mischung“ und die Hausbesetzerbewegung sind ebenso Inhalt unserer Präsentation wie Zukunftskonzepte für die Industriespree. Wir erzählen aus dem Leben der Berlinerinnen und Berliner. 

Sonntag, den 7. August 2022 um 14 Uhr „Litera-Tour“
Keine deutsche Stadt ist in Gedichten, Liedern und Prosa so oft beschrieben oder besungen worden wie Berlin. Joachim Ringelnatz nimmt sich in Gedichten der Kanäle und Stadtstreicher an und Walter Mehring dichtet über das Gleisdreieck. Kann jemand die BerlinerInnen besser beschreiben als Kurt Tucholsky? Hans Magnus Enzensberger kommentiert die Arbeit des Bundestages, Erich Kästner hat´s mit der Statistik. Sie hören Gedichte und Prosatexte, gesprochen von einem Schauspieler, aber auch O-Töne von Wolfgang Neuss, Bertolt Brecht und Marlene Dietrich. Es liest ein Schauspieler. 

Abfahrtstelle
: Caprivibrücke, Wintersteinstraße, Berlin-Charlottenburg, U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz

Routen
: Wir fahren zwei verschiedene Routen: Die Fahrt um 11 Uhr "Ab durch die Mitte" führt über die Spree bis zur Mühlendammschleuse, dann zurück über Spree/Hohenzollernkanal/Nordhafen/Westhafen/Westhafenkanal. Die Fahrt um 14 Uhr geht über Spree/Mühlendammschleuse/Oberbaumbrücke/Landwehrkanal.

Fahrtdauer: ca. 3 1/2 Stunden
Schiff: "Der fliegende Holländer"