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Rundbrief 2, 2020 der Berliner Geschichtswerkstatt

Vorwort
Sonja Miltenberger


Die Covid-19-Pandemie hat auch uns in diesem Jahr schwer gebeutelt. Unsere
Öffnungszeiten haben wir zwar einigermaßen aufrechterhalten aber viele
geplante Veranstaltungen konnten nicht stattfinden.
Von den 10 Vorträgen unserer Reihe zu 100 Jahre Groß-Berlin mit dem Titel
„1920: Aufbruch aus dem Chaos“ fanden lediglich die Auftaktveranstaltung mit Dr. Andreas Ludwig sowie der Rundgang durch die „Papageiensiedlung“ in Zehlendorf mit Matthias Boye so statt, wie es zeitlich und räumlich geplant geplant war.


Dank der Bereitschaft der Direktion der Sophie-Scholl-Schule, uns die Schulaula zur Verfügung zu stellen, konnten wir dort noch zwei weitere Vorträge stattfinden lassen: „Immer in Bewegung“ von Michael Cramer und von Hauke Fehlberg zu „Schönebergs Oberbürgermeister Dominicus“. Die verbleibenden Veranstaltungen werden wir – so Corona will – im kommenden Jahr durchführen. (Beitrag S. 8)

Die Termine werden über unseren Nachrichtenbrief rechtzeitig bekannt gegeben.

Weitere schwere Einbrüche erlitt das geplante Scherben-Festival „Wenn die Nacht am tiefsten : 50 Jahre Tone Steine Scherben“, das komplett ins nächste Jahr verschoben werden musste sowie die unvorhersehbare Vertragskündigung des neuen Inhabers der Reederei Riedel mit der BGW. Aber auch hier arbeiten wir an alternativen Möglichkeiten und sind derzeit mit anderen Reedereien in Verhandlung. (Beitrag S. 9)

Es gibt auch Positives zu berichten:

Unser und Neu-Mitglied Martha Betat, die derzeit an der Uni in Wien ein Auslandssemester absolviert, hat im Rahmen ihres Praktikums bei uns den Nachlass von Alfred Davidsohn aufgearbeitet und für unseren Rundbrief eine Kurzbiografie zusammengestellt. (Beitrag S. 12)

Auch Ayana Neander, die im Oktober ihren Bundesfreiwilligendienst bei uns beendete, hat all ihr Können in die Waagschale geworfen, um „ein Kleid für Annedore“ zu nähen, das große Beachtung fand. (Beitrag S. 27)

Normalerweise würde spätestens jetzt die Ankündigung und Einladung zu unserer alljährlichen Weihnachtsfeier kommen ...

Nun denn – mit Abstand aber umso herzlicher – wünschen wir euch ein GESUNDES Weihnachtsfest und kommt gut ins neue Jahr.

Rundbrief 2/2020