Mo,12.12.2011 um 19.00 Uhr Werkstattgespräch "Erinnern vor Ort"

03.12.2011 15:48

 

Mit dieser Veranstaltung wollen wir Beispiele aufzeigen, wie an authentischen, historischen Orten Geschichte erlebbar werden kann. Dafür haben wir drei Beispiele ausgewählt

- Stolpersteine in Berlin-Lichtenrade. Die Stolpersteine errinnern an  Bürger die von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. 

-  Mobiles Museum. 1987 wurde ein ausgemusterter Doppeldeckerbus von der Berliner Geschichtswerkstatt zu   einem mobilen Ausstellungsraum umgebaut. Der Bus wurde dann an dem jeweiligen Ort des Ausstellungsthemas platziert (z.B. zu Straßennamendiskussionen, Rosa-Luxemburg-Brücke).

- Flughafen Tempelhof. Auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof  soll auch ein Erinnerungs- und Gedenkort für die Opfer des Columbiahauses und die in der Flugzeugmontage entstehen. Dafür kämpft der „Förderverein zum Gedenken an Nazi-Verbrechen um und auf dem Tempelhofer Flugfeld“.

 

Ruth Santow, Berhard Müller und Beate Winzer stellen die Beispiele vor.

 

 Mo 12.12.2011, 19 Uhr, Ort: Berliner Geschichtswerkstatt, Goltzstr. 49, 10781 Berlin.

 

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet im Rahmen der Reihe "30 Jahre Berliner Geschichtswerkstatt" statt. Sie wird gefördert von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

 

Rosa-Luxemburg-Brücke über den Landwehrkanal

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